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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) kommt auch in der Energiewirtschaft immer stärker zum Einsatz – beispielsweise bei der Steuerung von Stromnetzen und dem Zusammenwachsen der Energiesektoren Strom, Wärme und Verkehr.

KI hat großes Potenzial, die Datenströme der Digitalisierung effektiv zu nutzen und so der zunehmenden Komplexität des Energiesystems zu begegnen. Gleichzeitig ist Künstliche Intelligenz eine Schlüsseltechnologie, um die Energieeffizienz in der Industrie zu erhöhen.

dena-Analyse Künstliche Intelligenz – vom Hype zur energiewirtschaftlichen Realität

dena-Analyse Künstliche Intelligenz für die integrierte Energiewende

dena-Umfrage KI in der Energiewirtschaft

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dena-Analyse: Globale Trends der künstlichen Intelligenz und deren Implikationen für die Energiewirtschaft


EnerKI – Einsatz künstlicher Intelligenz zur Optimierung des Energiesystems

Projektsteckbrief

Unter dem Begriff der „Künstlichen Intelligenz“ (KI) wird die Anwendung von speziellen Algorithmen für die Lösung definierter Probleme verstanden. Sowohl die öffentliche als auch die Fachdiskussion über eine mögliche Anwendung von KI im Energiesystem sind bisher von Unsicherheit und fehlender Sachkenntnis geprägt. Dies behindert die Nutzung dieser wichtigen Technologien für die Energiewende. Ziel des Projekts „EnerKI“ ist es, die Diskussion aufzunehmen und gezielt Wissen für Wirtschaft, Fachöffentlichkeit und Politik aufzubauen.

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Unsere Experten

EnerKI Map Künstliche Intelligenz im Energiesektor

Welche Energieunternehmen und Start-ups setzen bereits KI-Technologie ein? An welchen Instituten wird der Einsatz von KI für die Energiewende erforscht? Die im Rahmen des dena-Projekts EnerKI entwickelte und ständig aktualisierte Weltkarte zum Einsatz von KI im Energiesektor gibt einen Überblick über relevante Akteure aus Forschung, Unternehmen und Start-ups. Für einen differenzierten Blick lässt sich die Karte nach Organisationsformen, KI-Typus sowie Anwendungsfeld im Energiesektor filtern.

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THEMENSCHWERPUNKT

Future Energy Lab

10.02.2020 - Im Future Energy Lab können sich Unternehmen möglichst unkompliziert und effektiv vernetzen, um digitale Technologien für den Einsatz im Energiesektor zu erproben.

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News zum Thema Künstliche Intelligenz

dena-Projekte im Themenfeld Digitalisierung

Aufbau Kompetenzzentrum KEDi

Aufbau und Betrieb eines Kompetenzzentrums zur Steigerung der Energieeffizienz durch Digitalisierung in Industrie und Gebäuden. Die neue Institution wird zentrale, bundesweit agierende Anlaufstelle für Unternehmen und Gebäudewirtschaft. Das Ziel: Potenziale der Digitalisierung in diesen Sektoren zu heben, um so zur Klimaneutralität beizutragen.

Überblick

  • Projektdauer: 2022 bis mindestens 2027
  • Projektziele: Steigerung der Energieeffizienz durch Digitalisierung in Industrie und Gebäuden
  • Zielgruppen: Marktakteurinnen und -akteure in Unternehmen (insbesondere KMU), Gebäudewirtschaft, Forschung, Dienstleistende, Politik
  • Bis zu 30 Prozent geschätztes Einsparpotenzial Endenergie durch Digitalisierung im Gebäude- und Industriesektor

Berlin Energy Transition Dialogue (BETD)

Der BETD findet auf Einladung der Bundesregierung statt und wird gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), der Deutschen Energie-Agentur (dena) sowie eclareon veranstaltet.

Überblick

  • Projektbeginn: 2015
  • Projektziel: Der BETD stärkt den internationalen Erfahrungsaustausch zur Transformation der Energiesysteme.
  • Projektpartner: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), eclareon GmbH

Clean Energy Certification-System

Ein Blockchain-basiertes Zertifizierungssystem für grünen Wasserstoff und dessen Derivate. Das CEC-System vereinfacht die komplexe Nachweisführung zur Erfüllung der Strombezugskriterien gemäß RED II.

Überblick

  • Start: Juli 2022
  • Projektziel: Vereinfachte Zertifizierung für grüne Energieträger
  • Projektpartner: Siemens Energy & TÜV Süd

dena-Dialog Netze

Mit dem dena-Dialog Netze bringt die dena Energiewirtschaft und Politik zusammen, um Lösungen für zukunftsfähige Netze und deren Umsetzung zu diskutieren. Mit innovativen Ansätzen wird so die Zukunft der Energieinfrastruktur mitgestaltet.

Überblick

  • Start des Projekts: 2022
  • Partner: 9
  • Anzahl Veranstaltungen im Jahr: 3
  • Ziel: Dialog zur Energieinfrastruktur der Zukunft

 

Gebäudeforum klimaneutral

Das Gebäudeforum klimaneutral soll Kräfte bündeln, um gemeinsam Klimaneutralität im Gebäudesektor zu erreichen. Wesentliche Bestandteile sind partnerschaftliche Zusammenarbeit im Netzwerk, innovative Werkstätten für Wissensaufbau und eine Plattform für die Multiplikation von Wissen und Aktivitäten.

Überblick

  • Startjahr: 2020
  • Dauer des Projekts: 3 Jahre
  • Projektziel: Kräfte bündeln, um gemeinsam Klimaneutralität im Gebäudesektor zu erreichen

Geschäftsstelle Dialog Energiewechsel

Die Geschäftsstelle Dialog Energiewechsel wurde von der dena an ihrem Standort Berlin für die fachliche Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Rahmen der Kommunikations- und Aktivierungskampagne „80 Millionen gemeinsam für Energiewechsel“ eingerichtet. Sie fungiert als Bindeglied zwischen dem BMWK und kampagnenrelevanten Stakeholdern im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Überblick

  • Projektbeginn: 2020
  • Projektziele: Die dena berät das BMWK bei der kommunikativen Ausgestaltung der Kampagne. Die Inhalte und Botschaften sollen fachspezifisch und passgenau vermittelt werden.
  • Projektpartner: Bundesministerium für Wirtschaft Klimaschutz (BMWK)

Geschäftsstelle Plattform und Roadmap Energieeffizienz

Die Energiewende-Plattform Energieeffizienz ist das zentrale Dialogforum der Bundesregierung zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Senkung des Energieverbrauchs. Im breiten Diskurs mit relevanten Stakeholdern werden geeignete Instrumente und Maßnahmen entwickelt.

Überblick

  • Projektbeginn: 01.03.2020
  • Projektdauer: 4 Jahre
  • Wissenschaftliche Begleitung: Prognos, Fraunhofer ISI, ifeu und Wuppertal Institut
  • Im Auftrag der federführenden Ressorts BMWK

Heizungsoptimierung in Gebäuden

Referenzen zeigen – Daten analysieren – Wissen verbreitern: Unter diesem Motto steht das ReDaWi-Projekt. Das vom Bundesministerium für Energie und Klimaschutz (BMWK) geförderte Projekt zielt darauf ab, Effizienzpotenziale durch Heizungsanlagenoptimierung in der Wohnungswirtschaft zu heben.

Überblick

  • Projektziel: Effizienzpotenziale durch Heizungsanlagenoptimierung in der Wohnungswirtschaft
  • Aufgaben: Entwicklung einer Best-Practice-Referenzübersicht, einer Daten-Plattform sowie eines praxisnahen Weiterbildungskonzepts zur Heizungsanlagenoptimierung
  • Zielgruppe: erfahrene Dienstleister, Wohnungswirtschaft und Forschung
  • Laufzeit: Ende 2021–2023

Start Up Energy Transition

Start Up Energy Transition (SET) ist eine von der dena etablierte globale Plattform für innovative Energiewende-Start-ups.

Überblick

  • Projektbeginn: 2016
  • Eine Initiative der dena in Kooperation mit dem World Energy Council (WEC)
  • Bestehend aus SET Award, SET Tech Festival und SET Newsroom
  • Weit über 3.100 Bewerbungen von Start-ups aus über 100 Ländern

Start Up Energy Transition Hub

Der SET Hub unterstützt Start-ups bei der Ausrichtung ihrer Geschäftsmodelle auf die Energiewende. Das Projekt bietet Wissen zum Energiesystem, individuelle Beratung und Kontakte für Gründerinnen und Gründer. Die Beratung fokussiert auf regulatorische Herausforderungen der Energiebranche.

Überblick

  • Startjahr 2020
  • Aktuell Über 300 deutsche Start-ups im Netzwerk
  • 3 Säulen zur Unterstützung der Geschäftsmodelle: SET Academy, SET Mentoring und SET Network
  • Schwerpunkt auf regulatorische Rahmenbedingungen des Energiesystems
  • SET-Hub berät Energie-Start-ups im Auftrag der Bundesregierung