Kernbotschaften der dena-Analysen auf Grundlage des Gebäudemodernisierungsgesetzes:
- Für die erste Biotreppe-Stufe steht Biomethan ausreichend zur Verfügung.
- Der Biogasbedarf im Jahr 2045 übersteigt inländische Potenziale.
- Heizöl mit biogenen Anteilen und Wasserstoff spielen langfristig eine untergeordnete Rolle im Gebäudesektor.
- Grüne Gase und Öle kommen auch in anderen Verbrauchs-sektoren zum Einsatz und sind dort zur Dekarbonisierung essenziell.
- Die Absicherung des Hochlaufs der Biomethanerzeugung bedarf klarer Vorgaben zum Gasnetzanschluss.
- Geopolitische Schocks zeigen durch steigende fossile Energiepreise die Konsequenz einer fossilen Abhängigkeit.
- Strom wird in den meisten Szenarien im Verhältnis zu fossilen Energieträgern langfristig günstiger.
- Steigende Netzentgelte wirken kostentreibend, können bei hoher Elektrifizierungsrate jedoch durch sinkende Erzeugungskosten und eine breitere Kostenverteilung abgefedert werden.
- Preisprognosen für fossile Energieträger inklusive biogener Beimischungen sind als Untergrenze zu verstehen: CO₂-Bepreisung, Biotreppe sowie Grüngas- und Grünheizölquoten erhöhen die Kosten fossiler Neuinstallationen zusätzlich.
© photothek/Lukas Barth
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