„Ein Leben für Energie“ – Nachruf auf Stephan Kohler

Pioniere wollen viele sein. Etwas bahnbrechend Neues entdecken, am Beginn von etwas Großem dabei sein. Doch es sind meist Wenige, auf die das tatsächlich zutrifft. Die in der Garage, im Labor, mit einem kleinen Kreis von Engagierten etwas wagen. Stephan Kohler war einer dieser Wenigen, ein Pionier für zwei Fundamentalthemen unserer Zeit: Energiewende und Klimaschutz. Er gehörte zu den ersten in Deutschland, die sich mit diesen Themen befasst haben, und sie haben ihn sein ganzes Leben nicht mehr losgelassen.

Stephan Kohler wurde 1952 in Augsburg geboren. Ein bayerischer Schwabe also, dessen Herkunft selbst als er schon viele Jahre im hohen Norden lebte am Sprachkolorit unverkennbar blieb.

Kohlers erste Lebensjahre sind eine Zeit voller Unruhe und Ungewissheit, mit kriegerischen Auseinandersetzungen in Asien und Afrika, dem aufziehenden Kalten Krieg und wachsender deutsch-deutscher Teilung. In den 1950er-Jahren geht auch das erste kommerzielle Kernkraftwerk der Welt in Betrieb – damals ein Heilsversprechen auf beinahe unendlich viel Energie für die von Krieg und Elend ausgezehrte Welt.

Das faszinierte wohl auch den jungen Stephan Kohler. Denn nach seinem Maschinenbau-Studium in der Heimatstadt Augsburg wird er Experte für Kerntechnik und Strahlenschutz mit ersten Berufsstationen beim TÜV Bayern, einer MAN-Tochter und einer Kernkraft-Tochterfirma der heutigen ABB. Die von der Hochtemperatur Reaktorbau GmbH verfolgte Technologie (Kugelhaufenreaktor) erwies sich jedoch als Flop: Nur wenige Jahre nach Inbetriebnahme wurde die erste, in Hamm-Uentrop gebaute Anlage wieder stillgelegt.

Stephan Kohler scheint die Sackgasse geahnt zu haben, denn mit nicht einmal 30 Jahren vollzieht er einen Wechsel. Es wird nicht der letzte in seinem Leben sein und zugleich sein Markenzeichen werden – sich nie für nur eine Lösung oder eine Technologie zu entscheiden, immer verschiedene Optionen im Blick zu haben.

1981 beginnt Kohler am Freiburger Öko-Institut, das gerade einmal vier Jahre existiert und sich schon einen Namen gemacht hat mit einer umfassenden Analyse zu den Risiken der Kernkraft. Kohler wird dort Mitarbeiter im Energiewende-Team. Dessen Ziel lautet: eine Welt ohne Kernenergie und fossile Brennstoffe beschreiben.

Bereits 1980 war die erste Energiewende-Studie des Öko-Instituts erschienen. Danach gründet sich am Institut eine neue Arbeitsgruppe, in der auch externe Wissenschaftler und Studenten mitwirken – mittendrin Kohler. 1985 veröffentlicht das Projekt mit dem treffenden Namen „Energiewende II“ ein Grundwerk für die deutsche Debatte: „Die Energiewende ist möglich“.[1] Zu den Autoren zählte neben Kohler auch Peter Hennicke, der spätere Direktor des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie.

„Die Energiewende II-Studie macht Vorschläge dafür, wie die Energiewende praktisch angegangen werden kann“, heißt es in der Chronik des Öko-Instituts. Energiewende konkret anzugehen – das war von Beginn an das Motiv Kohlers. Auch später bei der Deutschen Energie-Agentur – mit Vorschlägen für eine Rekommunalisierung und eine Zerschlagung der Monopolstruktur in der Energiewirtschaft.

Als dann gegen Mitte der 1980er Jahre ein eigener Fachbereich Energie geschaffen wird, ist Stephan Kohler bereits Führungsfigur: Er übernimmt die Leitung. Seinen heutigen Nachfolger, Felix Matthes, stellt er 1990 ein.

Bis 1991 bleibt Kohler beim Öko-Institut. Es ist eine Dekade des Umbruchs, politisch geprägt vom Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Fall der Mauer, energiepolitisch geprägt vom Reaktorunglück in Tschernobyl und den ersten Programmen zum Ausbau erneuerbarer Energien. Klimapolitisch markiert die Veröffentlichung des ersten Weltklimaberichts im August 1990 einen Meilenstein.

Stephan Kohler begeistert sich für die Öffnung im Osten, reist nach Russland und Moskau. Bereits 1988 fährt er mit einer offiziellen Delegation nach Tschernobyl, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Katastrophe zu machen. Mit dabei ist die spätere Europa-Abgeordnete Rebecca Harms. [2] Mit dem Aufbau eines Umweltinformationszentrums in Moskau – ebenfalls 1998 und gemeinsam mit Robin Wood – leistet er einmal mehr Pionierarbeit. Er wird dem Land, der Region auf Jahrzehnte verbunden bleiben

Doch zurück in Deutschland will er erneut etwas Neues wagen – und etwas Eigenes aufbauen. Und so wird er 1991 Gründungsgeschäftsführer der vom Land Niedersachsen und dem Energiekonzern VEBA aus der Taufe gehobenen Niedersächsischen Energie-Agentur in Hannover. Es ist eine Phase, in der in vielen Bundesländern ähnliche Organisationen entstehen. Neben Niedersachsen sind auch Hessen und Schleswig-Holstein im selben Jahr am Start, NRW geht schon 1990 voran. Alle diese Institutionen arbeiten in enger Verbindung von regionaler Energiewirtschaft und Politik und beschäftigen sich mit ähnlichen Themen: dezentrale und kommunale Energiekonzepte, Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Stephan Kohler kann hier seine Erfahrungen aus der Freiburger Zeit nutzen, im Zusammenspiel mit vielen Partnern aus der Wirtschaft ausbauen und in der Praxis testen. Aber bei aller Regionalität und immer stärkerer Detaillierung: Die großen Themen lassen ihn nicht los. Vorauszudenken, politisch zu denken ist sein Elixier. So veröffentlicht er etwa im Jahr 1998 eine Publikation „Zukünftige Energiepolitik“ und zur Expo 2000 in Hannover einen Band „Neue Wege zum Klimaschutz“. Das passt zur Aufbruchstimmung der 1990er Jahre, in denen mit der Umweltkonferenz in Rio und dem Kyoto-Protokoll entscheidende Wegmarken in der Nachhaltigkeits- und Klimapolitik gesetzt werden.

Neue Wege gehen – ein Lebensmotto für Stephan Kohler. Und so sucht er nach fast einer Dekade die nächste Herausforderung. Er findet sie in Berlin. Es wird seine längste Berufsstation sein, die ihn nachhaltig prägt und bekannt macht, weit über die Landesgrenzen hinaus.

Einmal mehr ist es ein kompletter Neustart und Aufbauarbeit: Am 30. September 2000 verkündet der damalige Bundeswirtschaftsminister Werner Müller die Gründung der Deutschen Energie-Agentur (dena). Wenige Wochen später, am 24. Oktober, ist die neue Gesellschaft ins Handelsregister eingetragen und Stephan Kohler als Geschäftsführer ihr erster Mitarbeiter. Einmal mehr geht Kohler – sinnbildlich – ins Labor: Er sitzt zusammen mit seiner Assistentin Stefanie Bohle in einer kleinen Dachkammer im Bundeswirtschaftsministerium. Erst Ende 2002 bezieht das inzwischen gewachsene Team die – bis heute genutzten – Büroräume in der Chausseestraße.

Als Stephan Kohler die dena Ende 2014 verlässt, hat sie annähernd 200 Mitarbeitende, Projekte in Dutzenden Ländern weltweit realisiert, einen Jahresumsatz in zweistelliger Millionenhöhe und mit dem Energieausweis einen Standard für Energieeffizienz in Gebäuden gesetzt, der weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus wirkt.

Getreu seines Lebensmottos als Pionier packt die dena unter seiner Ägide viele neue und grundlegende Themen von Energiewende und Klimaschutz an, sucht nach praktikablen Lösungen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik: Die Energieeffizienz in all ihren Facetten ist von Beginn an Kern- und Hauptthema – in umfassenden Beratungsangeboten für alle wichtigen Akteure und großen Informationskampagnen. Mit den Netzstudien zum künftigen Infrastrukturbedarf leisten Kohler und die dena in den 2000er Jahren nicht nur wichtige Grundlagenarbeit, sondern tragen auch maßgeblich zu einem konstruktiven Dialog zwischen den etablierten und den neuen Akteuren der Energiewirtschaft bei. Auch Innovationsthemen wie Power to Gas oder die erste Studie zu Wasserstoff packt die dena unter Stephan Kohler an. Auf internationaler Ebene liegen ihm vor allem die Kooperationen mit Russland und China am Herzen, die er frühzeitig initiiert und mit großem persönlichen Einsatz vorantreibt.

Nicht immer verlief der Diskurs um die Ergebnisse der von ihm geführten dena ohne Kritik. Auch dafür stand Stephan Kohler. Das Ziel im Blick, hatte er aber keine Angst vor strittigen Debatten – wenn sie denn sein mussten.

Auch nach seiner Zeit bei der dena blieb er ihr verbunden. So hat er auf dem Berliner EUREF-Campus gewirkt, war dort als Gründer und Investor tätig. Ein Ort, der seit Ende 2020 auch der zweite Berliner Standort der dena ist.

Stephan Kohler war ohne Frage ein Pionier, einer der leidenschaftlich und durchaus auch streitbar für Energiewende und Klimaschutz kämpfte. Dafür hat er über Jahrzehnte seine Kraft eingesetzt, immer neugierig, voller Ideen und Elan. Er konnte zuspitzen, ging keiner Diskussion aus dem Weg, konnte aber auch umfassend informieren und ausgleichend moderieren.

Viele der heutigen dena-Kolleginnen und -Kollegen haben eng mit ihm zusammengearbeitet. Viele haben „sk“ – so sein internes dena-Kürzel – vom ersten Tag an persönlich kennengelernt. Denn über Jahre hinweg ließ er es sich nicht nehmen, neue Mitarbeitende zur Begrüßung in sein Büro zu bitten.

Stephan Kohler hat sich sein ganzes Berufsleben verdient gemacht um Energiewende und Klimaschutz. Wir wollen ihm aber vor allem für seine Zeit in der dena danken. Ohne sein unermüdliches Engagement gäbe es die dena in ihrer heutigen Form nicht – in ihrer thematischen Bandbreite, ihrer nationalen wie internationalen Aufstellung an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Kurz vor seinem 68. Geburtstag und kurz nach dem 20. Jubiläum der dena, ist er gegangen. Wir hätten sehr gern mit ihm gefeiert, gesprochen und uns ausgetauscht – über seine neuen Ideen und Visionen für Energiewende und Klimaschutz. Wir sind traurig, dass es dazu nicht mehr kam.

 

Stimmen von aktuellen und ehemaligen dena-Mitarbeitenden zu Stephan Kohler

„Ich bin voller Dankbarkeit in Erinnerung an Stephan Kohler. Dafür, dass ich mit ihm und den dena-Kolleginnen und -Kollegen, die Deutsche Energie-Agentur aufbauen und gestalten durfte. Ich danke Stephan Kohler für seine Inspiration, für das gemeinsame Ringen und Kämpfen für Energieeffizienz, für Auseinandersetzung, Kraft und Mut. 14 Jahre durfte ich mit ihm arbeiten in einem einzigartigen Umfeld voller Vertrauen und Kreativität. Es hat unglaublich viel Freude gemacht, gemeinsam mit Stephan Kohler an, mit und in der dena zu arbeiten.“

Annegret-Claudine Agricola, Leiterin Public Affairs Zukunft Erdgas, ehemals Bereichsleitung dena

 

„Fast zehn Jahre haben wir zusammengearbeitet, bis sich Stephan Kohler einem Leben nach der dena gewidmet hat, was ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe seine ernste, aber oftmals auch lustige und vor allem trockene Art sehr geschätzt. Leider konnten wir bis zum Schluss die Frage nicht klären, ob die Dinger am 11.11. nun Krapfen oder Pfannkuchen heißen.“

Ina Blisse (Wegner), Assistenz der Geschäftsführung (dena)

 

„Ich sehe die ersten Ideen und Vorbereitungen zur Gründung der dena vom Schreibtisch in Hannover aus noch bildlich vor Augen. Und den Beginn der Arbeit in Berlin, noch zu zweit, im ersten dena-Büro, einem kleinen Raum im Dachgeschoss des Bundeswirtschaftsministeriums. Ich bin dankbar für die vielen spannenden, ereignisreichen und unvergleichlichen Jahre vertrauensvoller Zusammenarbeit, in denen ich Stephan Kohler unterstützen und begleiten durfte.“

Stefanie Bohle, ehemals Assistenz der dena-Geschäftsführung

 

„Ich hatte die Gelegenheit, mit Stephan Kohler zusammen den Grundstein für die heutigen Chinaaktivitäten der dena zu legen. Er war mit unglaublich viel Leidenschaft, Ernsthaftigkeit und Energie bei der Sache. Gleichzeitig brachte er dem Team sein uneingeschränktes Vertrauen entgegen, die Dinge in seinem und im Sinne der dena voranzubringen. Wir waren auch das ein oder andere Mal zusammen in China, wofür eigentlich nie ausreichend Zeit war. Daher wurde ein Termin nach dem anderen absolviert, ohne Pause, bis spät abends. Danach saß er manchmal an der Hotelbar, rauchte Zigarre und trank einen Whiskey. Ich habe ihn selten ausruhen sehen und hatte das Gefühl, dass er etwas zu erledigen hatte. Ich hoffe, dass diese überschäumende Energie nicht dazu führte, dass seine Batterien vor der Zeit leer waren.“

Nicole Pillen, Leitung Arbeitsgebiet Bauen International (dena)

 

„Stephan Kohler hatte stets ein Lächeln auf den Lippen, einen scharfen Verstand, ebenso viel Witz und Charme und ein schier unendliches Engagement für Energieeffizienz. Und jetzt soll er einfach nicht mehr da sein? Unvorstellbar und unfassbar traurig. Ich bin Stephan Kohler sehr dankbar, für das Vertrauen, dass er mir über so viele gemeinsame Arbeitsjahre hinweg geschenkt hat und für das gemeinsame Erlebnis, die dena aufbauen und gestalten zu dürfen. Ich bin dankbar für die spannenden, interessanten und auch kuriosen Momente, die wir gemeinsam erleben durften. Mach’s gut Stephan, ich werde Dich immer in meiner Erinnerung behalten.“

Verena Specht, Leiterin Unternehmenskommunikation Berliner Energieagentur, ehemals Bereichsleitung dena

Stephan Kohler war für viele Jahre nicht nur mein Chef, sondern auch mein Lehrer und Freund. Sein plötzlicher Tod macht mich sehr traurig. Er ist auch ein Freund von vielen Chinesen auf dem Gebiet der Energiewende. Im Laufe der Jahre hat er das Wissen und die praktische Erfahrung der deutschen Energiewende nach China durch Informationsaustausch und Demonstrationsprojekte mit Begeisterung vermittelt. Er genießt in China einen sehr guten Ruf. Auch im Namen seiner chinesischen Freunde spreche ich mein tiefes Beileid aus.“

Tao Guangyuan, Leitung Verbindungsbüro China (dena)

 

„Als Kind der Energie-Agenturen war Stephan Kohler für mich einer der Gründerväter der Energie-Agenturen und eine der wichtigsten Stimmen der frühen Energiewende. Stephan Kohler vereinbarte umfassende Fachkompetenz zu Energiesystemen und Energieeffizienz mit großem Gespür für Medien und Politik. Danke Stephan Kohler für fast 20 gemeinsame Jahre mit vielfältigen nationalen und internationalen Energiewendeprojekten!“

Steffen Joest, Leiter Arbeitsgebiet Energiedienstleistungen (dena)

 

„Ganz oder gar nicht. Er kannte keine halben Sachen. Ich habe Stephan Kohler als einen Menschen und Chef schätzen gelernt, der die Deutsche Energie-Agentur mit Vision, Expertise, Scharfsinn und unglaublich viel Herzblut aufgebaut und geleitet hat. Er ist mit Leidenschaft für seine Ideen und Überzeugungen eingetreten. Stephan Kohler hatte einen moralischen Kompass und klare Standpunkte. Nicht nur zur Energiewende für die er so viel bewegt hat. Er war auch ein überzeugter Demokrat, der Position bezog. Das war beeindruckend und motivierend. Er wird fehlen.“

Stella Matsoukas, Leiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG), ehemals stellvertrende Bereichsleitung dena

 

„Stephan Kohler war für uns eine Art Vaterfigur. Unermüdlich versuchte er uns mit seinem oftmals sehr trockenen Humor für seine Themen zu begeistern. Wir hatten auch nach seiner dena-Zeit regelmäßig Kontakt zu ihm und sind immer noch fassungslos.“

Stefanie Steller & Sandra Krause, Bereich Kommunikation (dena)

 

„Als ich Stephan Kohler 2002 bei der Eröffnung eines Solarzentrums das erste Mal begegnete, erzählte er mir gut gelaunt, dass seine dena 25 Leute hätte, diese Größe auch gut sei und er gar nicht wachsen wolle. Aber er war natürlich viel zu engagiert, umtriebig und energie-begeistert, als dass es lange so geblieben wäre. Und 2005 wurde auch ich dann Teil der dena. Stephan Kohler hat mich in den zehn Jahren unserer Zusammenarbeit sehr stark geprägt. Ich kenne nur wenige Menschen, die so voller Energie steckten wie er. Er hat mir ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht, wofür ich ihm sehr danke, und ich habe von ihm viel lernen können. Gemeinsam haben wir zahlreiche, teils recht kontroverse Diskussionen mit Dritten durchgefochten. Er hat mir Stabilität vermittelt, und dass man auch stärkerem Gegenwind mit einer guten fachlichen Basis selbstbewusst trotzen kann. Er war geradlinig, entscheidungsfreudig, verlässlich und immer mit maximalem Einsatz bei der Sache. Seine große Liebe zu den Bergen haben wir geteilt. Für all diese Erfahrungen bin ich sehr dankbar und werde sie in seinem Sinne bewahren und weiterführen.“

Christian Stolte, Bereichsleitung Energieeffiziente Gebäude (dena)

Sie können sich den Nachruf auch als PDF herunterladen: Nachruf Stephan Kohler (PDF, 670 KB)