Moderation
Lokale Wertschöpfung stärken
Ziel der Session ist es, tragfähige Energiepartnerschaften zwischen Stadt, Land und Region zu identifizieren. Diese sollen die Wärmewende so vorantreiben, dass Dekarbonisierung, Resilienz und lokale Wertschöpfung gleichzeitig gelingen.
Erzeugung und Verbrauch leitungsgebundener Wärme finden in der Regel in räumlicher Nähe statt. Dies bietet ein großes Potenzial für die lokale Wertschöpfung. In der Session geht es darum, wie der konsequente Einsatz lokaler Ressourcen, Dienstleister und Akteure die Wärmeversorgung und den Betrieb regionaler Anlagen stärken kann.
Wie wird eine optimale lokale Wertschöpfung mit den Ressourcen und Strukturen vor Ort erreicht?
Wie lassen sich Betreibermodelle gestalten, damit möglichst viel Wertschöpfung in der Region verbleibt?
Welche politischen sowie förderrechtlichen Rahmenbedingungen begünstigen die Initiierung und erfolgreiche Umsetzung solcher Projekte?
Biographie Pauline Schnebele
Pauline Schnebele hat Natural Resource Management mit Fokus Climate Change und Renewable Energies studiert und arbeitet bei der dena – Deutschen Energie-Agentur im Arbeitsgebiet Quartier und Stadt. Dort befasst sie sich unter anderem mit zentralen und dezentralen Wärmeversorgungslösungen für Quartiere, mit besonderem Fokus auf Sozialverträglichkeit, Finanzierung von Nahwärmenetzen sowie deren Auswirkungen auf die lokale Wertschöpfung.