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Zukunftsfähige Rechenkapazitäten aufbauen
Die Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung wird derzeit umgesetzt – und mit ihr der Aufbau neuer digitaler Infrastrukturen in einem sich wandelnden Energiesystem. Rechenzentren entwickeln sich dabei zu einer zentralen Schlüsselressource für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, digitale Souveränität und die Versorgung von Gesellschaft und Staat.
Ein gutes halbes Jahr nach dem Veröffentlichen der Strategie stellen sich die Fragen:
Wo steht Deutschland in der Umsetzung von Rechenkapazitäten und reicht das Tempo im internationalen Standortwettbewerb aus?
Welche Standorte eigenen sich für den skalierbaren Ausbau – und nach welchen Kriterien werden sie entwickelt?
Wie kann die Versorgung mit erneuerbar erzeugtem Strom gesichert werden, wenn Netze, Flächen und Erzeugung gleichzeitig unter Druck stehen?
Und wie lassen sich die neuen Rechenzentren effizient und flexibel gestalten und damit in ein zunehmend erneuerbares Energiesystem integrieren?
Freuen Sie sich auf eine spannende Paneldiskussion!
Biographie Marco-Alexander Breit
Marco-Alexander Breit wurde 1981 in Neunkirchen / Saarland geboren.
Von 2001 bis 2008 studierte er Politikwissenschaft, Soziologie sowie Mittlere und Neuere Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sowie Internationale Politische Ökonomie an der Katholischen Universität Leuven, Belgien. Von 2008 bis 2014 hatte er verschiedene Positionen in der Staatskanzlei des Saarlandes inne, darunter Leiter des Büros des Chefs der Staatskanzlei und Ministers für Bund, Kultur und Medien (2010-2011) sowie ab 2011 Leiter des Büros von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.
Ab April 2014 war er als Referatsleiter und Persönlicher Referent des Chefs des Bundeskanzleramts und Bundesministers für besondere Aufgaben, Peter Altmaier, im Bundeskanzleramt Berlin tätig.
Von April 2018 bis Juli 2024 war Marco-Alexander Breit im Bundeswirtschaftsministerium in verschiedenen Leitungsfunktionen in der Digitalpolitik tätig. Von April 2021 bis Juni 2024 leitete er zunächst den „Arbeitsstab Künstliche Intelligenz und Digitale Technologien“, dann die Unterabteilung „Künstliche Intelligenz, Daten und Digitale Technologien“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
Von Juli 2024 an leitete er dort die Unterabteilung „Maritime Wirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“. Seit Mai 2025 ist Marco-Alexander Breit der Leiter der Abteilung Digitalpolitik und Wirtschaft im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung.