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Moderation

Jakob Reuter

Senior Experte Resilienz, dena – Deutsche Energie-Agentur

Moderation

Resiliente Lieferketten für die Energiewende

Die europäische Energiewende braucht Rohstoffe, Materialien und Komponenten, um mit ihnen Windräder, Solaranlagen, Batteriespeicher und weitere Zukunftstechnologien zu fertigen. Angesichts wachsender globaler Nachfrage, geopolitischer Spannungen und hoher Abhängigkeiten von einzelnen Partnerländern wollen wir beantworten, wie Deutschland und Europa die Versorgung mit kritischen Rohstoffen langfristig gestalten können.  

Im interaktiven World-Café-Format diskutieren wir, wie eine widerstandsfähige europäische Rohstoffstrategie aussehen kann:  

  • Wo werden die Materialien und Komponenten für die Energiewende künftig herkommen?  
  • Wie können wir in Deutschland und der EU gemeinsam mit strategischen Partnerländern den Zugang zu Rohstoffvorkommen, Bergbauprojekten und Verarbeitungskapazitäten sichern?  
  • Welchen Beitrag können innovative Recyclingverfahren, Kreislaufwirtschaft und Substitution kritischer Materialien entlang der gesamten Wertschöpfungskette tatsächlich leisten?  

Bringen Sie sich ein!

10.11.2026 | 13:00 - 14:00 Partizipation Ressourcen

Biographie Jakob Reuter

Jakob Reuter ist Seniorexperte im Team Resilienz der dena – Deutsche Energie-Agentur mit Schwerpunkt auf Wasserstoffmärkten, Energieinfrastrukturen, Importkorridoren und Versorgungssicherheit. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der techno-ökonomischen und regulatorischen Bewertung von Gas- und Wasserstoff-Infrastrukturen, internationalen Lieferketten und Resilienzfragen. Im Rahmen der Arbeiten zu europäischen Wasserstoff-Importkorridoren sowie als Verantwortlicher für den Nordseekorridor befasst er sich insbesondere mit Importpfaden, Infrastrukturbedarfen, Marktakteuren, regulatorischen Rahmenbedingungen sowie Fragen der Versorgungssicherheit. In der North Seas Energy Cooperation (NSEC) Support Group 5 zu "Renewable offshore hydrogen" gestaltet er im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums europäische Abstimmungsprozesse und bringt Erfahrung zu grenzüberschreitender Energieinfrastruktur und Wasserstoffmärkten ein.