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Ganzheitliche Digitalisierungslösungen für Energieeffizienz
Digitale Lösungen wie Energiemanagementsysteme oder Gebäudeautomatisierung bieten enorme Potenziale, um Energieversorgung und -einsatz in Industrie und Gebäudesektor intelligent zu steuern. Sie sorgen für mehr Energieeffizienz, Resilienz und die langfristige Reduktion von Kosten. Trotz dieser Chancen zögern viele Akteure, diese Lösungen einzuführen. Recht hohe Anfangsinvestitionen, fehlende Ressourcen oder Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit stehen der Umsetzung im Weg. In der Paneldiskussion bringen wir Regierung, Industrie und Gebäudesektor zusammen und wollen praxisnah diskutieren:
- Wie kann die Umsetzungslücke geschlossen werden?
- Welchen Einfluss haben politische Rahmenbedingungen?
- Und was sind die Erfolgsfaktoren für Unternehmen, die bereits ganzheitliche Digitalisierungslösungen umgesetzt haben?
Seien auch Sie dabei!
Biographie Ingo Wöste
Ingo Wöste ist seit 21 Jahren der Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Werdohl GmbH (Woge) sowie seit 2020 zusätzlich in Personalunion für die Tochtergesellschaft Abrechnungsservice Lennetal GmbH als Verantwortlicher tätig. Durch die Ausbildung als Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, das Studium als Betriebswirt in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter in der Wohnungswirtschaft schaffte dieser nach und nach den Grundstein für seinen beruflichen Werdegang, der ihn über die Wohn- und Stadtbau GmbH und die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Nordwestdeutschland GmbH in Münster sowie über die Wohnbau Lemgo eG zur jetzigen Wirkstätte der Woge führte. Als Vorsitzender des Arbeitskreises Digitalisierung beim VdW Rheinland Westfalen und Mitglied des gleichlautenden GdW-Fachausschusses befasst sich Ingo Wöste mit den technischen, strategischen und wirtschaftlichen Aspekten der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Sein zentraler Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Erreichung des anvisierten Ziels, mit dem gesamten Immobilienbestand der Woge im Jahr 2035 nahezu klimaneutral zu sein.