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Portraitbild von Elise Pischetsrieder
Speaker

Elise Pischetsrieder

Geschäftsführerin, weberbrunner pischetsrieder Gesellschaft von Architekten mbH

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Serielles Sanieren als zentraler Baustein einer zirkulären Bauwirtschaft

Die serielle Sanierung entwickelt sich zunehmend zur Schlüsseltechnologie für die Wärmewende. Durch Digitalisierung und Vorfertigung entstehen neue Branchenstandards, die Effizienz und Skalierbarkeit erhöhen. Und nicht nur das: Kreislaufwirtschaft und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe können so von Beginn an integriert werden. Diese Session beleuchtet, welches Potenzial serielles Sanieren für das Bauen der Zukunft entfalten kann, insbesondere im Hinblick auf den gesamten Lebenszyklus. Kann es sich zu einem zentralen Baustein zirkulärer Wertschöpfung im Bauwesen entwickeln?

Wir stellen Studienerkenntnisse zur Lebenszyklusanalyse von seriellen Sanierungen vor, geben Praxisimpulse und diskutieren, wie wir sie in die Breite bringen können. Seien Sie mit dabei!

09.11.2026 | 16:30 - 17:30 Podium Ressourcen

Biographie Elise Pischetsrieder

Elise Pischetsrieder ist Architektin und geschäftsführende Gesellschafterin des 2016 zusammen mit Roger Weber und Boris Brunner gegründeten Architekturbüros weberbrunner pischetsrieder. Den Ursprung hat das Büro in der Schweiz seit Gründung 1999 von Roger Weber und Boris Brunner. Das Büro setzt sich für zukunftsgerechteres Planen und Bauen mit hoher Gestaltungs- und Gesellschaftsqualität ein. In verschiedenen Netzwerken setzt sich Elise Pischetsrieder als Fachautorin für Ökobilanzierung für die Bauwende ein, hält Vorträge sowie Seminare zur Lebenszyklusanalyse (LCA). Als Nachhaltigkeitskoordinatorin, Mitglied im Planerinnen-Netzwerk Berlin, Vorstandsmitglied des Landesbeirats Holz Berlin-Brandenburg und Vorsitzende des Qualitätsbeirats des Bundesregisters Nachhaltigkeit verbindet sie alle am Bau beteiligten Fachdisziplinen. Unter anderem wurde Elise Pischetsrieder vom Bund Deutscher Architektinnen und Architekten als Mitglied des Runden Tischs für Klimaanpassung des Bundesministeriums für Umwelt- und Klimaschutz entsandt.