Über die dena

Wir sind die Deutsche Energie-Agentur

Die dena ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme. Als „Agentur für angewandte Energiewende“ tragen wir zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung bei.

Wir entwickeln Lösungen und setzen sie in die Praxis um, national und international. Dafür bringen wir Partner aus Politik und Wirtschaft zusammen, über alle Branchen hinweg – mit Begeisterung für eine der spannendsten Herausforderungen unserer Zeit.

Zahlen über uns

2000
Gründungsjahr
Im Herbst des Jahres 2000 wurde die dena gegründet
ca. 650
Projekte
hat die dena seit ihrer Gründung für die Energiewende gestartet
96
Projekte aktuell
in der Umsetzung
257
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
davon 56% Frauen

Auftrag & Ziele

Wir engagieren uns in den Verbrauchssektoren Gebäude, Strom und Verkehr genauso wie in Fragen der Energieerzeugung, Speicherung, Vernetzung und Digitalisierung. Wir realisieren Modellprojekte, beraten Politiker, Hersteller und Dienstleister, qualifizieren Multiplikatoren, informieren Verbraucher, bauen Netzwerke auf, fördern den internationalen Austausch und entwickeln Zukunftsszenarien.

Dabei setzen wir vor allem auf marktwirtschaftliche Instrumente und innovative Geschäftsmodelle. Und wir blicken auf das Energiesystem als Ganzes, weil es immer mehr darauf ankommt, die vielen verschiedenen Teile der Energiewelt miteinander zu verbinden. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland und die KfW Bankengruppe.

Mission Statement der dena

Die Geschäftsführung der dena

Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung
Vorsitzender der Geschäftsführung

Andreas Kuhlmann

Seit Juli 2015 ist Andreas Kuhlmann Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. Zuvor war der Diplom-Physiker unter anderem beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Deutschen Botschaft in Stockholm sowie im Europaparlament, dem Deutschen Bundestag und im Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig.

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Kristina Haverkamp
Geschäftsführerin

Kristina Haverkamp

Kristina Haverkamp ist seit Oktober 2015 Geschäftsführerin der dena. Nach Positionen im Auswärtigen Amt sowie im Bundeswirtschafts- und -finanzministerium, leitete die Juristin unter anderem die Wirtschaftsabteilung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU.

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Die Bereiche der dena

Der Aufsichtsrat der dena

Kontrollgremium

Der Aufsichtsrat der dena

Zum dena-Aufsichtsrat gehören neben Vertreterinnen und Vertretern der Bundesministerien weitere Persönlichkeiten aus Wirtschaft und internationaler... Mehr lesen

Transparenz bei der dena

Mission und Vision Statement Integrität Reporting

37 Projekte

Unsere Projekte

Berlin Energy Transition Dialogue (BETD)

Der Berlin Energy Transition Dialogue findet auf Einladung der Bundesregierung statt und wird gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), der Deutschen Energie-Agentur (dena) sowie eclareon veranstaltet.

Überblick

  • Projektbeginn: 2015
  • Projektziele: Der Berlin Energy Transition Dialoge stärkt als hochrangige Konferenz den internationalen Erfahrungsaustausch zur nachhaltigen Umgestaltung der Energiesysteme.
  • Projektpartner: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), eclareon GmbH

Biogaspartner – die Plattform zur Biogaseinspeisung

Gemeinsam einspeisen. Unter diesem Motto hat die dena zusammen mit Partnern das Projekt „biogaspartner – die Plattform zur Biogaseinspeisung“ entwickelt.

Überblick

  • Projektstart: Im Jahr 2007
  • Branchenziel: Biogaseinspeisung in Erdgasnetz als fester Bestandteil des Energiemix
  • Rahmenbedingungen: Gesetzt durch Umsetzung des integrierten Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung 
  • Kooperation: Branchenspezifisches Know-How zur vollen Potenzialentfaltung

Biogasregister Deutschland

Das Biogasregister Deutschland ist eine Plattform zur standardisierten und einfachen Dokumentation von Nachweisen über Biogasmengen und -qualitäten im Erdgasnetz.

Überblick

  • Projektstart: 2010
  • Partner: 14 führenden Unternehmen der Biogas- und Energiebranche
  • Die dena betreibt das Biogasregister Deutschland als Registerführer

Biomass Policies

„Biomass Policies“ ist ein von der Intelligent Energy Europe (IEE) gefördertes EU-Projekt und sollte die Erreichung der nationalen Bioenergieziele, wie in den nationalen Aktionsplänen für regenerative Energien (NREAP) aufgeführt, unterstützen.

Überblick

  • Projektstart: April 2013
  • Projektlaufzeit: 3 Jahre
  • Projektbeiträte: 4 Partner

Demand Side Management in Baden-Württemberg

Gemeinsam mit Unternehmen aus Baden-Württemberg werden wirtschaftliche Potenziale für Demand Side Management ermittelt und deren Vermarktung in der Praxis erprobt. Ansätze für eine bessere Erschließung des Marktes für flexible Lasten werden entwickelt.

Überblick

  • Projektlaufzeit: 07/2014 – 12/2016
  • beteiligte DSM-Vermarkter: 7
  • persönlich kontaktierte Unternehmen: 136
  • Unternehmen, deren DSM-Potenziale analysiert wurden: 41
  • Unternehmen, die bei der Vermarktung begleitet wurden: bisher 1
  • Branchen, denen die analysierten Unternehmen zugeordnet werden können: > 14

dena-Leitstudie Integrierte Energiewende

Ziel der Studie ist es, Wissen und Anforderungen der Wirtschaft für eine erfolgreiche Gestaltung der zweiten Phase der Energiewende verfügbar zu machen.

Überblick

  • Projektstart: Februar 2017
  • Laufzeit: bis Juni 2018
  • Über 60 Partner
  • Fokus: Energiesystem, Gebäude, Mobilität, Industrie

dena-Verteilnetzstudie

Die dena-Verteilnetzstudie hat den Aus- und Umbaubedarf in den deutschen Stromverteilnetzen anhand zwei alternativer Ausbauszenarien für die erneuerbaren Energien detailliert untersucht. Die Ergebnisse belegen einen deutlichen Erweiterungsbedarf für die Hoch-, Mittel- und Niederspannungs- sowie zwischengelagerte Umspannebenen bis zum Jahr 2030.

Überblick

  • Veröffentlichung: Dezember 2012
  • Partner der Studie: 17 Unternehmen (Schwerpunkt Netzbetrieb und Energieversorgung)
  • Beteiligung eine Fachbeirats aus Ministerien und Verbänden
  • Bearbeiter: dena, Technische Universität Dortmund/ ef. Ruhr GmbH, Prof. Dr. Gert Brunekreeft

Deutsch-Türkische Energiepartnerschaft

Das Projekt unterstützt die Deutsch-Türkische Energiepartnerschaft in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energieinfrastruktur & Sektorkopplung. Neben der Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen werden gemeinsam Pilotprojekte, Fachworkshops und Delegationsreisen umgesetzt.

Überblick

  • Projektbeginn: März 2019
  • Projektdauer: 12 Monate
  • Projektziele: Erfahrungsaustausch, Beratung und Pilotprojekte in den Handlungsfeldern Erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Energieinfrastruktur & Sektorkopplung
  • Partner: Türkisches Ministerium für Energie und Ressourcen (ETKB), Deutsch-Türkische Industrie- und Handelskammer (AHK)
  • Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

E-Fuels – The potential of electricity based fuels for low emission transport in the EU

Die Studie untersucht den zukünftigen Energiebedarf des europäischen Verkehrssektors sowie den dafür notwendigen Bedarf für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugungskapazität und die damit verbundenen Investitionen, die erforderlich sind, um die Klimaschutzziele von 95 Prozent bis 2050 im Verkehr zu erreichen.

Überblick

  • Projektbeginn: Februar 2017
  • Projektziel: Analyse des europäischen Verkehrssektors und Identifizierung des erneuerbaren Strom- und E-Fuel Bedarfs, um die europäischen Klimaziele bis 2050 zu erreichen
  • Studienpartner: Ludwig Bölkow Systemtechnik GmbH (LBST)
  • Auftraggeber: Verband der Automobilindustrie (VDA)

e-Highway2050

Ziel des EU-Projektes e-Highway2050 ist es, eine langfristige Planungsmethodik für den Aus- und Umbau der europäischen Stromübertragungsnetze sowie einen modularen Entwicklungsplan für die Netzinfrastruktur in Europa bis 2050 zu erarbeiten.

Überblick

  • Projektlaufzeit: 40 Monate
  • dena als Moderator des Arbeitspakets Stakeholder Involvement
  • Internationales Projektkonsortium besteht aus 27 Partnern