dena-Renewable-Energy-Solutions-Programm

Im Rahmen des dena-RES-Programms haben deutsche Unternehmen die Gelegenheit, in attraktiven Zielmärkten Erneuerbare-Energien-Anlagen an repräsentativen Institutionen werbewirksam zu installieren.

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Neue Märkte, neue Chancen

Das war die Herausforderung:

Deutschland zählt auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zweifelsohne zu den Vorzeigeländern. Die Unternehmen der Branche verfügen über ein beeindruckendes Know-how und haben ihre Technologien stets weiterentwickelt. Technologien, die sie nun auch in anderen Ländern der Welt einsetzen möchten, wo die meteorologischen und klimatischen Voraussetzungen oftmals noch besser dafür geeignet sind als in Deutschland. Damit Erneuerbare-Energien-Technologien ein Exportschlager sein können, müssen jedoch Hemmnisse abgebaut, Risiken minimiert und Netzwerke für deutsche Unternehmen geschaffen werden.

Das haben wir getan:

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die dena das „Solardachprogramm“ entwickelt, das später mit dem Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm) auf alle Erneuerbare-Energien-Technologien erweitert wurde: Das RES-Programm richtet sich an deutsche Unternehmen, die sich mit ihrer Technologie auf einem Auslandsmarkt etablieren möchten. Wer teilnehmen möchte, bewirbt sich schriftlich mit einem Vorschlag für ein Referenzprojekt, das die Basis für die geplante Markterschließung darstellt. Jedes ausgewählte Projekt wird zu 45 Prozent über die dena finanziert und zu 55 Prozent vom teilnehmenden Unternehmen. Im Rahmen dieser Kofinanzierung können Projektkosten von bis zu 235.000 Euro berücksichtigt werden. Bei der Netzwerkbildung und bei einzelnen Marketingmaßnahmen unterstützt das dena-Expertenteam. Bewerbungen sind nur in den Bewerbungsphasen möglich, welche ab 2017 jährlich jeweils im ersten Quartal stattfinden.

Das bringt das Ganze:

Ob Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- bzw. Wasserkraft, Brennstoffzellen-Technologie oder Hybrid-Anlagen, auch in Kombination mit Speichertechnologien oder Energieeffizienz-Maßnahmen: Deutsches Know-how, deutsche Ingenieurleistung und die Qualität deutscher Produkte werden im Ausland eindrucksvoll präsentiert. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten im Rahmen der Exportinitiative Energie Unterstützung dabei, den jeweils gewählten Markt nachhaltig zu erschließen. Auch deutsche Zulieferer der Branche bekommen vermehrt Aufträge. Zudem fließt das gewonnene Know-how zurück in den deutschen Energiemarkt und treibt dort Innovationen voran. Kurzum: eine Win-Win-Win-Situation.

 

 

 

 

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