Projekt

Ideenschmiede „Effiziente CO2-Bepreisung“

Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren im Rahmen der Ideenschmiede verschiedene CO2-Bepreisungskonzepte mit Fokus auf wirksame Emissionsminderung, Kosteneffizienz, regulatorische Zielkonflikte, gesellschaftliche Akzeptanz und politische Machbarkeit. Ziel ist es, Vorschläge zur Konkretisierung zu erarbeiten sowie offene Fragen und Klärungsbedarf für den weiteren Gesetzgebungsprozess zu benennen.

Das ist die Herausforderung:

wirksame Emissionsminderung, Kosteneffizienz gesellschaftliche Akzeptanz und politische Machbarkeit: Wo liegt der goldene Mittelweg für die CO2-Bepreisung? Im Rahmen eines moderierten Diskussionsprozesses diskutiert die dena wesentliche Elemente verschiedener CO2-Bepreisungsmodelle mit einem breiten Stakeholderkreis.

Unsere Lösung:

Die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen CO2-Bepreisungsmodellen aus den Perspektiven der Teilnehmer soll Anpassungsbedarf identifizieren. Außerdem sollen Schnittmengen zwischen den verschiedenen Modellen und wichtige Klärungsbedarfe aufgezeigt werden. Alle relevanten Aspekte kommen dabei zur Sprache, u.a. das grundlegende Design, die erwartete Emissionsreduktion die Auswirkungen, die Verwendung der Einnahmen sowie die politisch machbaren Wege und juristischen Herausforderungen. Die dena stellt mit der Ideenschmiede „Effiziente CO2-Bepreisung“ ein interaktives Austauschformat zur Verfügung, um den von der Bundesregierung angekündigten Gesetzgebungsprozesses im Herbst 2019 inhaltlich zu flankieren.

Der Effekt:

Ergebnis des Projekts ist eine Zusammenfassung der Unterschiede und Schnittmengen zwischen den Konzepten der CO2-Bepreisung. Es zeigt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedenen Akteure auf  und den Bedarf nach einem ausgewogenen, „offiziellen“ Stakeholderprozess in Richtung Politik.

Unsere Expertin

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