Projekt

DIGI4E

Analysen und Dialogprozesse zur Unterstützung der Digitalisierung im Bereich Energie, Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Märkte für die Digitalisierung entwickeln

Das ist die Herausforderung:

Die Digitalisierung ist ein Megatrend. Er durchdringt jeden Lebensbereich mit einer Vielzahl neuer, smarter Produkte und Dienstleistungen. Auch in die Energiewelt hält die Digitalisierung immer stärker Einzug: Intelligente Messsysteme, Energiespar-Apps, virtuell verknüpfte Energieerzeuger können schon heute zu verbesserter Energieeffizienz und mehr Komfort beim Kunden beitragen.

Aus der Vielzahl der digitalen Anwendungsfelder entwickeln sich Geschäftsmodelle rasant weiter und neue Businesscases entstehen. Der globale Wettbewerb um neue Ideen ist dabei gekennzeichnet durch eine starke Marktdynamik mit vielen neuen Playern.

Was sind die aktuellen Entwicklungen und Trends im deutschen, europäischen  und internationalen Fokus? Wo sind mögliche Barrieren, die die Marktentwicklung behindern? Was muss getan werden, dass aus innovativen Ansätzen etablierte Lösungen für Businesspartner und Kunden werden?

Das haben wir getan:

Das dena-Projekt „Analysen und Dialogprozesse zur Unterstützung der Digitalisierung im Bereich Energie, Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ - Digi4E- ist ein Querschnittsprojekt zur Analyse und Entwicklung neuer Märkte im Rahmen der Digitalisierung der Energiewirtschaft. Es bringt Entscheider aus Politik und Wirtschaft für einen branchenübergreifenden Dialog und Erfahrungsaustausch zusammen.

Durch Marktbeobachtungen und fortlaufende Analysen gibt es einen transparenten Überblick zu aktuellen Entwicklungen und leitet daraus Empfehlungen für Rahmensetzung und branchenübergreifenden Koordinationsbedarf ab.

Dabei setzt das Projekt mit den Eventformaten  Expertenworkshop und Dialogveranstaltung intensiv auf den Austausch mit Experten, Unternehmern und der interessierten Öffentlichkeit.

Der Effekt:

Neue Geschäftsmodelle identifizieren - Digi4E analysiert die Marktentwicklungen neuer Geschäftsmodelle und bewertet sie mit Blick auf ihr Potential unter anderem zur Steigerung der Energieeffizienz. Damit besitzen die Analysen eine wichtige Kompassfunktion für aktuelle und zukünftige Geschäftsaktivitäten.

Branchenübergreifenden Überblick über Standards und Schnittstellen schaffen - Das Projekt erarbeitet eine Übersicht über bestehende und neuer Standards und Schnittstellen im Kontext der Digitalisierung. Durch die damit geschaffene Transparenz kann ein branchenübergreifender Harmonisierungs- und Handlungsbedarf formuliert werden.

Status Quo zu Datensicherheit und Datenschutz erzielen - Das Projekt erarbeitet einen Status Quo um Transparenz in diesen beiden Themenfeldern zu schaffen und Handlungsempfehlungen aufzuzeigen.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf Grund eines Beschlusses des deutschen Bundestags.

 

 

 

Unser Experte

Mehr zum Thema

Digitale Energiewelt

Die Digitalisierung wird in der zweiten Phase der Energiewende zunehmend ein systemisches Agieren außerhalb gesetzter Strukturen und... Mehr lesen

Digitalisierung

Neue Geschäftsfelder erschließen

Das digitale Zeitalter beeinflusst auch die Energiewende. Die dena bringt etablierte und neue Akteure miteinander ins Gespräch und unterstützt sie... Mehr lesen

Digitalisierung

Neue Geschäftsfelder erschließen

Das digitale Zeitalter beeinflusst auch die Energiewende. Die dena bringt etablierte und neue Akteure miteinander ins Gespräch und unterstützt sie dabei, gemeinsam Strategien zu entwickeln.

Themenschwerpunkt

Blockchain

Blockchain ist ein dezentraler Ansatz, um Daten sicher und direkt auszutauschen, zu verschlüsseln und zu speichern. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten für den Energiemarkt, zum Beispiel für einen direkteren Austausch zwischen dezentralen Energieerzeugern und -verbrauchern.

Energiesysteme

Umbau mit Blick fürs Ganze

Das Energiesystem von morgen muss viele unterschiedliche Herausforderungen meistern. Um eine konstante Versorgung mit erneuerbaren Energien zu gewährleisten, bedarf es einer intelligenten Verknüpfung von Erzeugung, Verteilung und Verbrauch.