Pressemitteilung, Berlin

Energiespar-Contracting: dena-Leitfaden unterstützt Kommunen

Praxisnahe Informationen für kommunale Klimaschutzmanager zur Einführung von Energiemanagement und Energiespar-Contracting

Ein neuer dena-Leitfaden begleitet Städte und Gemeinden dabei, ihr Klimaschutzkonzept mithilfe von Energiemanagement und Energiespar-Contracting umzusetzen. Die Vorteile beider Energiedienstleistungen werden ausführlich beschrieben und leicht verständlich aufgearbeitet. So erhalten vor allem kommunale Klimaschutzmanager hilfreiche Argumente für eine Einführung von Energiemanagement und Energiespar-Contracting.

Der Leitfaden erklärt unter anderem die Funktionsweise, Ziele, Vorteile, Finanzierung von Energiespar-Contracting und die verschiedenen Contracting-Modelle. Darüber hinaus informiert er zur Genehmigungspraxis und haushaltsrechtlichen Handhabung. In einer Übersicht werden die wichtigsten Fragen zur Einführung eines Energiespar-Contractings kurz beantwortet.

Energiespar-Contracting in Kommunen

Beim Energiespar-Contracting plant, realisiert und finanziert ein externer Dienstleister, der Contractor, technische, bauliche und organisatorische Maßnahmen, um den Energieverbrauch eines Gebäudes und damit die Energiekosten zu senken. Die Energiekosteneinsparung und Reduzierung der CO2-Emissionen garantiert der Contractor vertraglich. Für seine Dienstleistungen und Investitionen erhält er als Vergütung einen Teil der Kosteneinsparung. Wesentlicher Vorteil des Energiespar-Contractings für Kommunen: Durch die externe Vergabe des Betriebs, Monitorings und der Wartung der Anlagentechnik ist das kommunale Personal über einen festgelegten Zeitraum mehrere Jahre entlastet. Entscheiden sich Kommunen für Contracting, sparen sie Geld für Personal und Energie. Gleichzeitig dient es dem Klimaschutz und damit dem Image der Kommune.

Weitere Leitfäden zum Thema Contracting mit dem Fokus auf Energiespar-Contracting, Energieliefer-Contracting und Kraft-Wärme-Kopplung

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