Formel E in Berlin: Motor für die Zukunft der Elektromobilität

dena-Chef Kuhlmann: „Wir erleben einen tiefgreifenden Wandel, im Motorsport wie in der Mobilität insgesamt“

Zum Formel E-Rennen in Berlin am morgigen Samstag sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena):
„Die Formel E ist nicht nur spannender Sport, sondern auch eine Leistungs- und Innovationsschau für die Elektromobilität – so wie es bisher die Formel 1 für den Verbrennungsmotor war. Wir erleben einen tiefgreifenden Wandel, im Motorsport wie in der Mobilität insgesamt. Der Stromantrieb wird bald selbstverständlich sein auf den Straßen. Gerade Berlin hat dank seiner lebendigen Start-up-Szene großes Potenzial voranzugehen, mit Elektromobilität und mit neuen Dienstleistungen, die die verschiedenen Verkehrsmittel intelligent miteinander verbinden.

Die Formel E hat bereits eine beeindruckende Dynamik entwickelt. Hier messen sich einige der innovativsten Hersteller und Entwickler. Die elf Teams kommen aus China, Großbritannien, Indien, Japan, Monaco, den USA und zwei auch aus Deutschland. Ich wünsche allen Teilnehmern einen fairen und spannenden Wettkampf und hoffe, dass die Formel E der Elektromobilität weiter kräftige Impulse gibt. Mehr Tempo können wir jedenfalls im Markt und in der Politik gut gebrauchen.“

Im Jahr 2018 stieg die Zahl der Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Fahrzeugen in Deutschland um 43,9 Prozent auf 36.062. Ihr Anteil am gesamten Pkw-Markt lag damit aber nur bei 1,1 Prozent. Weitere Informationen zu Pkw-Neuzulassungen und alternativen Antrieben bietet der dena-Monitoringbericht „Alternative Antriebe in Deutschland“.

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