Pressemitteilung

dena sieht Forschungsbedarf beim Energieverbrauch von Informations- und Kommunikationstechnologien

Sichere Prognosen sind anhand bisheriger Studien kaum möglich / dena empfiehlt Schaffung einer verbesserten Datengrundlage

Der mit der Digitalisierung einhergehende Zuwachs an Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wird weltweit zu steigenden Energieverbräuchen, insbesondere von Datenzentren, führen. Dies ist der Konsens von zehn wissenschaftlichen Studien, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) im Rahmen einer Metastudie ausgewertet hat. Unter anderem aufgrund unterschiedlicher Methodik lassen sich aber darüber hinaus keine sicheren Prognosen über die zukünftige Energieverbrauchsentwicklung der IKT treffen. Die dena sieht darin eine Forschungslücke, die vor dem Hintergrund der Klimaschutzziele schnell geschlossen werden müsse.

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