DAS DIGITALE DENA-KOLLOQUIUM ZUR ZUKUNFT VON ENERGIEWENDE UND KLIMASCHUTZ

dk2020: „Durch die Krise: mit einem ganzheitlichen Blick und den richtigen Zielen“

Deutschland, Europa und die Weltgemeinschaft befinden sich in einer besonderen Krisensituation: Das Coronavirus dominiert seit Beginn des Jahres 2020 jegliches Handeln - das politische, das wirtschaftliche und das gesellschaftliche.

Mit dem Format dk2020, einem digitalen Kolloquium, hat die Deutsche Energie-Agentur schon in der Frühphase der Coronakrise damit begonnen, den Blick auf die Zeit danach zu richten: Wie geht es weiter mit Energiewende und Klimaschutz? Welche Veränderungen bringt die Krise für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Und wie lässt sich die Recovery nachhaltig gestalten?

Digitales Dialogformat zur Green Recovery

Das Kolloquium der dena startete am 1. April und endete nach 15 Terminen am 25. Juni kurz vor Beginn der Sommerpause. Getreu dem Veranstaltungsmotto: „Durch die Krise: mit einem ganzheitlichen Blick und den richtigen Zielen“ haben Expertinnen und Experten aus den Bereichen Energiewende, Klimaschutz und Ökonomie Ansätze für einen zukunftsfähigen Wiederaufschwung beraten. Zentrales Thema der hochkarätigen Vorträge und Diskussionen waren Gestaltungsmöglichkeiten einer Green Recovery.

In den Impulsvorträgen der Veranstaltungsreihe wurde der Neustart der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens aus vielen Perspektiven beleuchtet: Ökonomische, ökologische sowie sozialwissenschaftliche Fragen standen zur Diskussion. Die Überlegungen bezogen sich dabei nicht allein auf nationale, sondern auch europäische sowie globale Herausforderungen. Der rege Austausch hat viele Anstöße gegeben, wie die Überwindung der Corona-Folgen mit der Transformation für mehr Energiewende und Klimaschutz gelingen kann. Auch das im Juni verabschiedete Konjunkturpaket der Bundesregierung trägt diese Handschrift. Nun gilt es die vielversprechenden, zukunftsfähigen Beschlüsse umzusetzen.

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