Unsere Leistungen & Referenzen

Was können wir für Sie tun?

Sie möchten die Energiewende mitgestalten, Pilotprojekte umsetzen, Trends analysieren oder neue Geschäftsmodelle entwickeln? Wir bieten öffentlichen

und privaten Auftraggebern 100 Prozent Energiewende aus einer Hand – kompetent, innovativ und praxisnah.

Strategie und Beratung

Die Energiewende stellt Politik und Wirtschaft vor große Herausforderungen. Etablierte Geschäftsmodelle und Branchen sind im Umbruch; neue Märkte entstehen; Rahmenbedingungen sind gefragt, die Raum schaffen für Innovationen. Deshalb beraten wir unsere öffentlichen und privaten Auftraggeber bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien - regional, national und international. Dabei bauen wir auf unserer langjährigen Erfahrung in allen relevanten Handlungsfeldern der Energiewende auf.

Ansprechpartner

Steffen
Joest

Stellv. Bereichsleiter Energiesysteme und Energiedienstleistungen

Kontakt

Studien und Analysen

Wir gehen den Dingen auf den Grund, sei es in eigenen Studien und Analysen, im Austausch mit Auftraggebern, Experten und Stakeholdern oder im Verbund mit Forschungseinrichtungen. Das Spektrum reicht von Grundlagenforschung über Umfragen und Berichte aus unseren Projekten bis hin zu Strategiepapieren und Zukunftsszenarien. Damit schaffen wir auch eine Grundlage für weiterführende Projekte, die die Ideen aus den Studien und Analysen aufgreifen und in die Praxis bringen. 

Ansprechpartner

Christoph
Jugel

Leiter Energiesysteme

Kontakt

Projektentwicklung

Wir entwickeln und managen Projekte für unsere Auftraggeber, zum Beispiel für energieeffizientes Bauen und Sanieren oder für Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe. Oft übernehmen die Projekte eine Vorbildfunktion für den Markt. Denn wir zeigen mit ihnen, wie Energiewende in der Praxis gelingt. Wir setzen auf hohe Qualität, fördern den Wissensaustausch und erarbeiteten auf Basis der Erfahrungen weiterführende Lösungsansätze und Strategien.

Ansprechpartner

Katharina
Bensmann

Leiterin Planung und Beratung Energieeffiziente Gebäude

Kontakt

Marktentwicklung

Technisch ist vieles möglich. Aber was ist für die Energiewende sinnvoll? Welche Chancen bietet der Markt? Oder wie kann ein Markt für zukunftsweisende Technologien geöffnet werden? Um diese Fragen zu beantworten, arbeiten wir mit unseren Kunden und Partnern daran, Qualitätsstandards zu entwickeln und in der Praxis zu sichern, Transparenz zu schaffen, Wissen unter den Multiplikatoren zu vermitteln, Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Damit bringen wir die Märkte und die Energiewende voran.

Ansprechpartner

Tibor
Fischer

Bereichsleiter (Kommissarisch) Erneuerbare Energien und Mobilität

Kontakt

Netzwerke

Wir initiieren, konzipieren und moderieren unterschiedliche Dialogformate an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft, von Kongressen über Expertenworkshops und Fachtagungen bis hin zum politischen Austausch auf EU-, Bundes- oder Landesebene. Häufig sind die Dialoge Teil eines größeren Projekts, in dem es darum geht, gemeinsam Strategien zu entwickeln. Dabei können wir auf ein über Jahre gewachsenes, branchenübergreifendes Netzwerk aufbauen.

Ansprechpartner

Thomas
Drinkuth

Stellv. Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude; Leiter Kommunikation und Netzwerke

Kontakt

Kommunikation

Die Energiewende ist nicht zuletzt eine kommunikative Herausforderung. Gute Ideen und Ansätze sind in vielen Bereichen vorhanden. Aber wie erreichen sie die Abnehmer in privaten Haushalten, Unternehmen und Kommunen? Wie bekommen sie ihren Platz in Handel und Beratung? Dafür entwickeln und betreuen wir Kommunikationsplattformen, Kampagnen, Wettbewerbe und Öffentlichkeitsarbeit. Denn am Ende entscheidet nicht nur das Angebot, sondern vor allem die Nachfrage.

Ansprechpartner

Beatrice
Kuhn

Teamleiterin Kommunikation Energieeffiziente Gebäude

Kontakt

11 Projekte

Unsere Referenzen

Biogasregister Deutschland

Das Biogasregister Deutschland ist eine Plattform zur standardisierten und einfachen Dokumentation von Nachweisen über Biogasmengen und -qualitäten im Erdgasnetz.

Überblick

  • Projektstart: 2010
  • Partner: 14 führenden Unternehmen der Biogas- und Energiebranche
  • Die dena betreibt das Biogasregister Deutschland als Registerführer

Demand Side Management in Baden-Württemberg

Gemeinsam mit Unternehmen aus Baden-Württemberg werden wirtschaftliche Potenziale für Demand Side Management ermittelt und deren Vermarktung in der Praxis erprobt. Ansätze für eine bessere Erschließung des Marktes für flexible Lasten werden entwickelt.

Überblick

  • Projektlaufzeit: 07/2014 – 12/2016
  • beteiligte DSM-Vermarkter: 7
  • persönlich kontaktierte Unternehmen: 136
  • Unternehmen, deren DSM-Potenziale analysiert wurden: 41
  • Unternehmen, die bei der Vermarktung begleitet wurden: bisher 1
  • Branchen, denen die analysierten Unternehmen zugeordnet werden können: > 14

dena-Renewable-Energy-Solutions-Programm

Im Rahmen des dena-RES-Programms haben deutsche Unternehmen die Gelegenheit, in attraktiven Zielmärkten Erneuerbare-Energien-Anlagen an repräsentativen Institutionen werbewirksam zu installieren.

Überblick

  • 86 Projekte bisher in 59 Ländern erfolgreich umgesetzt
  • Bewerbungen jährlich immer im ersten Quartal möglich, der genaue Zeitraum wird jeweils öffentlich bekannt gegeben
  • Hervorgegangen aus dem dena-Solardachprogramm, das 2004 ins Leben gerufen wurde
  • Jetzt als dena-RES-Programm offen für alle Technologien (Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- oder Wasserkraft sowie Hybrid-Anlagen)
  • Die Kombination von Erneuerbare-Energien-Technologie mit Speicherlösungen oder Energieeffizienzmaßnahmen ist willkommen. Auch Anwendungen der Brennstoffzellen-Technologie können sich für das RES-Programm qualifizieren.

Deutsch-Türkische Energiepartnerschaft

Das Projekt unterstützt die Deutsch-Türkische Energiepartnerschaft in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energieinfrastruktur & Sektorkopplung. Neben der Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen werden gemeinsam Pilotprojekte, Fachworkshops und Delegationsreisen umgesetzt.

Überblick

  • Projektbeginn: März 2019
  • Projektdauer: 12 Monate
  • Projektziele: Erfahrungsaustausch, Beratung und Pilotprojekte in den Handlungsfeldern Erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Energieinfrastruktur & Sektorkopplung
  • Partner: Türkisches Ministerium für Energie und Ressourcen (ETKB), Deutsch-Türkische Industrie- und Handelskammer (AHK)
  • Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Digitalisierung in der Energiewirtschaft – DIGI4E

Analysen und Dialogprozesse zur Unterstützung der Digitalisierung im Bereich Energie, Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Überblick

  • Projektlaufzeit: 07/2016  –  02/2018
  • Zuwendungsgeber: BMWi
  • Über 100 Plattformen und Initiativen zur Digitalisierung des Energiesektors identifiziert.
  • Mehr als 150 Geschäftsmodelle im Kontext „Energieeffizienz“  analysiert.
  • Dialogveranstaltung und Expertenworkshops

Energieeffizientes Bauen in China

Die dena entwickelt und realisiert seit 2006 Projekte für energieeffizientes Bauen in China. Spitzentechnologien und Erfahrungen aus Deutschland werden gemeinsam mit Experten vor Ort an die Verhältnisse der jeweiligen Regionen angepasst und übertragen. Ziel ist es, die Marktbedingungen für Effizienztechnologien zu verbessern, Know-how zu vermitteln und breitenmarktfähige Konzepte für Energieeffizienz in China zu etablieren.

Überblick

  • Projektbeginn: 2006
  • Seit 2010 hat die dena 30 Pilotprojekte initiiert
  • Erster Effizienzhaus-Standard in 2015 in Hebei eingeführt
  • Partner: Bauministerien beider Länder, das Center of Science and Technology of Construction (CSTC), die  Chinese Society for Urban Studies (CSUS) sowie verschiedene Provinzen, Fachverbände und deutsche und chinesische Unternehmen

EnerKI – Einsatz künstlicher Intelligenz zur Optimierung des Energiesystems

Ziel des Projekts „EnerKI - Einsatz künstlicher Intelligenz zur Optimierung des Energiesystems“ ist es, gezielt Wissen über die Nutzung Künstlicher Intelligenz im Energiesystem aufzubauen und für Wirtschaft, Fachöffentlichkeit und Politik bereitzustellen.

Überblick

  • Projektstart: Januar 2019
  • Projektlaufzeit: 18 Monate
  • Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GreenGasCert – Certification of Renewable Gas in Ireland

Mit dem Forschungsprojekt GreenGasCert legte Irland die Basis für einen nationalen Markt für grüne Gase. Ziel des Projektes ist es, ein Zertifizierungssystem für Biogas zu erarbeiten sowie die Herkunft und Eigenschaften von erneuerbaren Gasen zu erfassen. Die dena bringt ihre Erfahrungen aus dem Aufbau und Betrieb des deutschen Biogasregisters in die Projektarbeit ein.

Überblick

  • Projektziel: Für Irland Zertifizierungssystem für Biogas und ein System zur Erfassung der Herkunft und Eigenschaften von erneuerbaren Gasen zu entwickeln.
  • Partner: Deutsches Biomasseforschungszentrum (DBFZ), Centre for Marine and Renewable Energy (MaREI), Renweable Gasforum Ireland (RGFI), Gas Networks Ireland (GNI),
  • Auftraggeber: International Energy Research Centre (IERC)
  • Dauer des Projekts: 1 Jahr
  • Start des Projekts: 2017

Industrialisierung der energetischen Sanierung von Mehrfamilienhäusern

In Deutschland sind industrielle Ansätze bei der Gebäudesanierung noch weitgehend unbekannt. Um den Markt für die Komplettsanierung aus einer Hand zu entwickeln, startet die dena das Projekt „Serielle Sanierung von Mehrfamilienhäusern“.

Überblick

  • Projektbeginn: 2017
  • Projektdauer: drei Jahre
  • Ziel: Entwicklung des deutschen Markts für serielle Sanierungslösungen
  • Partner: innovative Wohnungsbaugesellschaften und smarte Bauunternehmen sowie die niederländische Non-Profit-Organisation „Energiesprong“

Modellvorhaben Effizienzhäuser

Im dena „Modellvorhaben Effizienzhäuser“ wurden seit 2003 Wohngebäude und seit 2007 kommunale Gebäude, darunter vorwiegend Schulen, energetisch hocheffizient saniert.

Überblick

  • Projektlaufzeit: 2003 – 2014
  • bundesweit mehr als 400 Wohn- und Nichtwohngebäude energetisch saniert und bewertet
  • mehr als 300.000 m2 Wohnfläche saniert
  • CO2-Einsparung der Wohngebäude über 3,7 Mio. Tonnen pro Jahr
  • Reduzierung des Endenergieverbrauch bei den Modellvorhaben durchschnittlich um 80 Prozent
  • 98 Prozent der Sanierer empfehlen die Energieeffizienzsanierung