Kurzinformation

Bei steigenden Energiepreisen werden energieeffiziente Gebäude immer attraktiver. Der Energieausweis dokumentiert die Energieeffizienz von Gebäuden und gibt zudem konkrete Modernisierungstipps zur Energieeinsparung.

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Leitfaden Energieausweis: Teil 1 – Energiebedarfsausweis: Datenaufnahme Wohngebäude.
Der Leitfaden erläutert die korrekte Vorgehensweise b ...weiterlesen

Leitfaden Energieausweis: Teil 2 – Modernisierungsempfehlungen für Wohngebäude.
Der Leitfaden erläutert das Vorgehen bei der Erstellu ...weiterlesen

Leitfaden Energieausweis: Teil 3 – Energieverbrauchsausweise für Wohn- und Nichtwohngebäude
Der Leitfaden erläutert die Vorgehensweise bei der Da ...weiterlesen

Leitfaden: Energetische Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599.
Leitfaden für erfahrene Fachleute sowie Neueinsteiger ...weiterlesen

Startseite Projekte Energieausweis für Gebäude.

Energieausweis für Gebäude.

Mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt.

Rund 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf Gebäude. Hier liegt ein hohes Energieeinsparpotenzial. Von insgesamt ca. 18 Millionen vorhandenen Wohngebäuden wurden rund 70 Prozent vor 1979 gebaut, als die energetischen Standards noch vergleichsweise niedrig waren. Auch im Bereich der 1,8 Millionen Nichtwohngebäude sind Einsparpotenziale sehr hoch. Von der Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden profitieren alle: Eigentümer und Mieter, Umwelt und Wirtschaft. Der Energieausweis hilft dabei, die Einsparpotenziale im Gebäudebereich zu erkennen und zu nutzen.

Energieausweis nimmt Gebäude unter die Lupe

Mit dem Energieausweis können Mieter und Käufer noch vor Vertragsabschluss abschätzen, welche Energiekosten in etwa auf sie zukommen. Eigentümern hilft der Energieausweis beim Einstieg in die energetische Modernisierung. Bei Vermietung, Verkauf und Verpachtung von Häusern und Wohnungen ist die Übergabe des Energieausweises Pflicht .

Mit Hilfe des Energieausweises können Energieeinsparpotenziale in Gebäuden ermittelt werden. Bis zu 30 Prozent ihrer Energiekosten könnten z. B. allein die Kommunen einsparen, wenn sie die vorhandenen wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Energieeinsparung ausschöpfen würden. Mit Inkrafttreten der EnEV 2014 am 1. Mai 2014 ist die bestehende Aushangpflicht für Energieausweise erweitert worden. In behördlich genutzten Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr und einer Nutzfläche von mehr als 250 m2 muss ein Energieausweis (falls noch nicht vorhanden, erstellt und) ausgehängt werden. Private Eigentümer von Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr müssen den Ausweis ab einer Nutzfläche von 500 m2, wenn ein Energieausweis vorhanden ist, aushängen.

Mit der EnEV 2014 ist der Energieausweis gestärkt worden. So müssen im Fall von Vermietung und Verkauf bereits in Immobilienanzeigen energetische Kennwerte vermerkt werden. Zudem wurden Stichprobenkontrollen für Energieausweise eingeführt.

Das bisherige Projekt „Energieausweis für Gebäude“ wurde Anfang 2014 in das Projekt „Expertenservice“ integriert. In diesem Rahmen informiert die dena neben Mietern, Käufern und privaten und öffentlichen Eigentümer von Gebäuden auch Experten über das Thema Energieausweis. 

Weitere Informationen: www.zukunft-haus.info/energieausweis

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