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dena-Netzstudie II – Integration erneuerbarer Energien in die deutsche Stromversorgung im Zeitraum 2015-2020 mit Ausblick auf 2025.
Strategisches Konzept zur Weiterentwicklung des Stromn ...weiterlesen

Fachbroschüre: Zielsetzung der dena-Netzstudie II.
Fachbroschüre über die Integration erneuerbarer Ener ...weiterlesen

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dena-Netzstudie II.

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Die dena-Netzstudie II liefert ein strategisches Konzept zur Weiterentwicklung des Stromnetzes in Deutschland zur Anbindung und Integration erneuerbarer Energien in Verbindung mit einem kostenoptimalen Einsatz konventioneller Kraftwerke und einem zunehmendem europäischen Stromhandel.

Integration erneuerbarer Energien in die deutsche Stromversorgung im Zeitraum 2015-2020 mit Ausblick auf 2025.

Das Stromsystem in Deutschland steht vor einem grundlegenden Wandel. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat in der Netzstudie II untersucht, wie das Stromsystem in Deutschland bis zum Zeitraum 2020/25 ausgebaut und optimiert werden muss, um den neuen Herausforderungen durch die Integration erneuerbarer Energien gerecht zu werden und gleichzeitig eine sichere und wirtschaftliche Stromversorgung zu gewährleisten. 

Drei Ziele standen dabei im Vordergrund: Integration von 39 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, insbesondere Windkraft, optimaler wirtschaftlicher Einsatz konventioneller Kraftwerke und Berücksichtigung des zunehmenden europäischen Stromhandels. Die Studie zeigt, welche technischen und wirtschaftlichen Optionen zur Verfügung stehen, um diese Ziele optimal miteinander zu vereinbaren. 

Die Studie prüft verschiedene Varianten zur Weiterentwicklung des Stromnetzes in Deutschland. Zum einen wurden die heute verfügbaren und in Entwicklung befindlichen Netztechnologien untersucht, von Standard 380 kV Drehstromfreileitungen über Hochtemperaturleiterseile und Hochspannungsgleichstromübertragung bis zu Erdkabeln. Darüber hinaus wurden weitere systemrelevante Maßnahmen berücksichtigt, zum Beispiel die Erhöhung der Leitungskapazitäten durch Temperaturmonitoring, die Steuerung der Stromnachfrage und der Einsatz von Stromspeichern. Bei allen Varianten wurde untersucht, wie sich die Maßnahmen im Gesamtsystem auswirken. 

Die dena-Netzstudie II wird von einer breiten Projektsteuerungsgruppe getragen und finanziert. Dazu gehören das Bundeswirtschafts- und das Bundesumweltministerium, Unternehmen und Verbände der Windenergiebranche, Übertragungsnetzbetreiber, Industrieunternehmen und Verbände der Energiewirtschaft. Die Studienergebnisse wurden von allen Beteiligten einstimmig im November 2010 angenommen. 

Mitglieder der Projektsteuerungsgruppe sind: Amprion GmbH, BARD Engineering GmbH, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bundesverband Windenergie e.V., E.On Netz GmbH, TenneT TSO GmbH, EnBW Transportnetze AG, EWE Netz GmbH, Offshore Forum Windenergie e.V., Siemens AG, Stiftung Offshore-Windenergie, 50Hertz Transmission GmbH, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FFN) e.V., Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau - Power Systems e.V., VGB PowerTech e.V. und Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.  

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