
Holzmitverbrennung in Kohlekraftwerken (August 2011)
Erneuerbare Energien spielen sowohl bei der Reduzierung der klimaschädlichen CO2-Emissionen als auch bei der künftigen Stromversorgung eine zentrale Rolle. Die dena hat deshalb untersucht, welchen Beitrag insbesondere Biomasse im bestehenden fossilen Kraftwerkspark für die CO2-Reduzierung und die Versorgungssicherheit leisten kann.
Das Ergebnis: Perspektivisch können durch die Mitverbrennung von holzartiger Biomasse (Holzpellets) in Deutschland bis zu 50 Prozent der Kohle in Deutschland ersetzt werden (siehe Pressemitteilung vom 6. Oktober 2011 - PDF). Dies entspricht rund einem Zehntel der jährlichen durch Kohlekraftwerke entstehenden CO2-Emissionen in Deutschland.
Um Kohle durch Holz zu ersetzen, müssen zugleich geeignete Rahmenbedingungen geschaffen und Nachhaltigkeitskriterien für die Produktion von holzartiger Biomasse eingeführt und beachtet werden.

Endbericht: Die Mitverbrennung holzartiger Biomasse in Kohlekraftwerken.
Ein Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz?
(1.0 M, PDF)



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