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1. Deutsch-Französische Energiekonferenz

Peter Altmaier, Robert Durdilly, Präsident, Union Française de l’Electricité (UFE), Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Delphine Batho, Quelle: EUROFORUM/Jim Wallace

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02.07.2013

dena startet Kooperation mit Frankreich

Vereinbarung mit Union Française de l’Electricité unterzeichnet. Ziel: Energiewende als europäisches Projekt

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) wird mit dem Verband der französischen Stromwirtschaft Union Française de l’Electricité (UFE) die deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiewende unterstützen. Geplant sind unter anderem gemeinsame Beiträge zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Integration der erneuerbaren Energien in das Stromsystem, zur Entwicklung neuer Strommarktmodelle und zur Vertiefung der bilateralen Energiebeziehungen.

Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die UFE und die dena am 2. Juli in Paris am Rande der 1. Deutsch-Französischen Energiekonferenz im Beisein der französischen Energieministerin Delphine Batho und von Bundesumweltminister Peter Altmaier.

„Wenn Frankreich und Deutschland in Energiefragen eng zusammenarbeiten, kann die Energiewende zu einem europäischen Projekt werden – und das ist auch dringend notwendig“, sagte Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. „Im Rahmen eines funktionierenden europäischen Energiebinnenmarkts können Deutschland und Frankreich ihre Potenziale für nachhaltige Energieerzeugung, intelligente Netzsteuerung und Energieeffizienz am besten entfalten. Frankreich und die UFE sind die richtigen Partner für uns, um auf diesem Weg voranzugehen.“

„Die Partnerschaft zwischen UFE und dena wird sich als besonders wertvoll erweisen“, sagte UFE-Präsident Robert Durdilly. „Denn unsere Länder durchlaufen beide einen Prozess der Energiewende, der unser industrielles und wirtschaftliches Umfeld tiefgreifend verändern wird. In der Partnerschaft können wir die bevorstehenden Herausforderungen gemeinsam angehen und uns gegenseitig unterstützen bei der Suche nach tragfähigen und nachhaltigen Lösungen – besonders bei der Entwicklung des Marktdesigns, des Stromsystems und des Netzausbaus sowie bei der Finanzierung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien.“