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Deutschland droht eine Effizienzlücke in der Stromversorgung. Um eine sichere, risikoarme, günstige und nachhaltige Versorgung zu gewährleisten, müssen dringend zusätzliche hocheffiziente Kohle- und Gas-Kraftwerke gebaut werden. Dies ist das Ergebnis der dena-Analyse "Kraftwerks- und Netzplanung in Deutschland 2020". Mehr ![]()
Seit Anfang Mai gibt es eine neue Website der dena zum Thema Biogaseinspeisung. Auf www.biogaspartner.de
finden Sie Wissenswertes rund um die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz. Die Inhalte werden von der dena im Rahmen des Projektes "Biogaspartnerschaft" zusammengestellt und regelmäßig aktualisiert.

Am 31. Mai lädt die dena zum "Tag der Energiespar-Rekorde" ein. Über 120 zukunftsweisend sanierte Häuser öffnen bundesweit ihre Türen. Architekten und Bauherren zeigen interessierten Besuchern von 10 bis 17 Uhr, wie auch ältere Wohngebäude in wahre Sparwunder verwandelt werden können. Weitere Informationen und teilnehmende Gebäude nach Regionen unter www.energiespar-rekorde.de
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Wie kann der Mobilitätssektor auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren? Dazu diskutieren internationale Experten zurzeit auf dem ersten Weltverkehrsforum in Leipzig. Die dena ist im Themenfeld Verkehr/Mobilität mit verschiedenen Projekten aktiv: vom Mobilitätsmanagement über Strategien für alternative Kraftstoffe und effizientere Antriebe bis hin zum Thema Spritsparen. Wie beispielsweise Verbraucher den Kraftstoffverbrauch ihrer Fahrzeuge und damit deren CO2-Ausstoß um bis zu 15 Prozent senken können, verrät die dena-Initiative ich & mein auto
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Die dena unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bei der Umsetzung der EU-Richtlinie "Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen" (2006/32/EG) in Deutschland. Zentraler Bestandteil ist die Internetplattform www.energieeffizienz-online.info
, die Informationen rund um die EDL-Richtlinie zur Verfügung stellt. Dazu gehören offizielle Dokumente, Standards und Best-Practice-Beispiele, aber auch Hinweise zu Aktivitäten und Veranstaltungen.

Anfang April 2008 ist eine neue Ausgabe der dena-Förderübersicht EU-27 Photovoltaik erschienen. Die Übersicht gibt in tabellarischer Form Auskunft über die vorhandenen Förderprogramme zur Photovoltaik-Nutzung in Europa. Sie informiert detailliert über die Ausgestaltungsmöglichkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen der Förderprogramme.

In Zusammenarbeit mit dem BMU betreibt die dena seit dem 1.3.2008 parallel zum Beginn der neuen Informationskampagne "Klimaschutz zahlt sich aus" die Klima-Hotline. Unter 0180 -200 4 200 werden Hausbesitzer rund um die Uhr über Fördermöglichkeiten von Anlagen zur Wärmebereitstellung aus Erneuerbaren Energien informiert (6 ct je Anruf aus dem dt. Festnetz). Die Klima-Hotline ist Teil des dena-Projektes "Wärme aus Erneuerbaren Energien" mit umfassenden Fachinformationen und gezielter Öffentlichkeitsarbeit rund um den Einsatz Erneuerbarer Energien.

Im August 2008 erscheint die Neuauflage des Marketingpakets. Das dreisprachige Marketingpaket präsentiert international wichtige deutsche Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien und wird weltweit im Rahmen von Fachveranstaltungen eingesetzt, um auf ganzseitigen Darstellungen Produkte und Know-how deutscher Unternehmen zu präsentieren. mehr ![]()
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat drei neue Gesellschafter aus der Privatwirtschaft. Die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG sind jetzt mit je acht Prozent an der dena beteiligt. Die bisherigen Gesellschafter, Bundesrepublik Deutschland und KfW Bankengruppe, behalten 50 beziehungsweise 26 Prozent der Anteile. Wegen der Bedeutung von Biomasse und Verbraucherfragen für eine nachhaltige Energieversorgung wird zukünftig auch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für den Bund im Aufsichtsrat der dena vertreten sein. Zur Übersicht der Gesellschafter gelangen Sie hier
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Die dena setzt sich zukünftig für mehr Energieeffizienz und die verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien im südrussischen Gebiet Krasnodar am Schwarzen Meer ein. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten die dena, die Abteilung für Fragen des Brennstoff-Energie-Komplexes des Gebiets Krasnodar sowie die Staatliche Einrichtung des Gebiets Krasnodar „Zentrum für Energieeinsparung und neue Technologien“ am 17. Januar 2008 in Berlin. mehr ![]()

Steht ein neuer Computer oder Fernseher auf der Wunschliste? Kluge Weihnachtsmänner verschenken in diesem Jahr energieeffiziente Spargeräte. Bei gleicher Leistung und hohem Komfort verbrauchen sie deutlich weniger Strom als vergleichbare Durchschnittsgeräte. Das freut den Geldbeutel und das Klima. Die dena zeigt gemeinsam mit starken Partnern, worauf es beim Weihnachtseinkauf ankommt, um die Stromkosten dauerhaft im Griff zu behalten. Mehr ![]()

Im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat die dena vom 23.11 bis 25.11.2008 einen Workshop zum Thema programmatische Ansätze bei CDM- und JI- Projekten durchgeführt. Der Workshop richtete sich insbesondere an die zuständigen Behörden von JI und CDM sowie an Entwicklungsbanken und Multiplikatoren in den Staaten Osteuropas, dem Kaukasus und Zentralasien. Ziel des Workshops war es, das Konzept und die Potenziale von programmatischen JI- und CDM-Aktivitäten zu erläutern und gemeinsam mit den Teilnehmern Potenziale und Projekte in ihren Heimatländern zu erarbeiten.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ruft alle Städte und Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern dazu auf, sich am bundesweiten Wettbewerb „Klimaschutzkommune 2009“ zu beteiligen. Die Kommunen haben dabei die Möglichkeit, ihre Klimaschutzaktivitäten unter Beweis zu stellen und Anregungen für erfolgreiche Klimaschutzmaßnahmen zu erhalten. Mehr ![]()

Der Ausbau von Kraftwerken und Netzen in Deutschland wurde in den letzten Monaten kontrovers diskutiert. Mit dieser Konferenz bietet die dena Entscheidern und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden die Gelegenheit, die Diskussion zu vertiefen und sich über Lösungsstrategien zu verständigen. Es diskutieren u.a.: Jochen Homann, Staatssekretär, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi); Matthias Machnig, Staatssekretär, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU); Dr. Wulf H. Bernotat, Vorsitzender des Vorstandes, E.ON AG; Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender, RWE AG. Mehr ![]()

Am 1. und 2. Oktober 2008 fanden in St. Petersburg die deutsch-russischen Regierungskonsultationen sowie das diesjährige Treffen des Petersburger Dialogs statt. Begleitet wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, weiteren Kabinettsmitgliedern sowie einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation, zu der auch dena-Geschäftsführer Stephan Kohler zählte. Mehr ![]()

Wie lassen sich die Energiekosten schnell und einfach senken? Welche Fördermittel gibt es für eine Solaranlage oder die energiesparende Hausmodernisierung? Wer braucht eigentlich einen Energieausweis? Antworten auf diese und viele weiteren Fragen rund ums Energie sparen, aber auch zum Energieverbrauch und zur Energieerzeugung liefert das neu gestaltete Internetportal der dena unter www.thema-energie.de
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Am 27. November 2008 diskutierten mehr als 250 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema der zukünftigen Energieversorgung in Deutschland auf der Tagung der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin.

Wie bleiben Energiepreise in Deutschland langfristig bezahlbar und wie wird die Energieversorgung dauerhaft gesichert? Zu diesen Fragen hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos die „Projektgruppe Energiepolitisches Programm“ (PEPP) einberufen. Unter dem Titel "Effizienz, Transparenz, Wettbewerb - Sichere und bezahlbare Energie für Deutschland" wurden am 03.09. in Berlin die Vorschläge der PEPP- Arbeitsgruppe vorgestellt. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind: dena-Geschäftsführer Stephan Kohler, Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW), Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner (TU München) und Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner (DLR). Zu den Ergebnissen von PEPP ![]()

Die Förderung der Bioenergie ist eine Top-Priorität auf der politischen Agenda in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihrem Projekt "BAP DRIVER" unterstützt die dena zusammen mit weiteren Energieagenturen der EU-Mitgliedsländer die Entwicklung nationaler Biomassestrategien. Mehr ![]()
Die dena unterstützt das Climate Change Coordination Centre (CCCC) in Kasachstan bei der Durchführung einer internationalen Konferenz zu Fragen der nachhaltigen Energieversorgung in Kasachstan am 03.09.08 in Astana. Die Veranstaltung wird vom BMU unterstützt. Mehr ![]()
Die dena hat einen neuen Bereichsleiter: Seit Ende August leitet Herr Thomas Kwapich, bislang Projektleiter "Energieausweis", den Bereich "Energieeffizienz in Gebäuden". Da die dena ihre internationalen Aktivitäten weiter ausbauen will, wird Frau Felicitas Kraus, nach erfolgreicher Positionierung und Leitung des Gebäudebereichs, einen neuen Bereich "Internationale Kooperationen" zusammen mit Frau Dr. Petra Opitz aufbauen.

Bis zum 31.08.2008 können sich Solarunternehmen bei der dena um die Teilnahme an der neuen Phase des dena-Solardachprogramms zur Auslandsmarkterschließung bewerben. Für die Jahre 2008/2009 werden zehn neue Projekte ausgeschrieben.

Das Wichtigste zum Energieausweis für Gebäude gibt es jetzt als Podcast zum Nachhören - entweder an Ihrem Computer oder mobil über einen MP3-Player. Welche Vorteile die gesetzliche Neuerung Eigentümern und Mietern bringt, erläutert Felicitas Kraus, Leiterin des Gebäudebereichs bei der dena. Die fertig gesprochenen Texte können Radiosender in ihren Nachrichtensendungen verwenden.

Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 26. Juni 2008 präsentierten die dena und ihre Partnerorganisationen die Ergebnisse der Metastudie "GermanHy". Die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Auftrag gegebene Studie befasst sich intensiv mit der Bedeutung von Wasserstoff im zukünftigen Energiesystem. Mehr ![]()

Die dena engagiert sich zukünftig verstärkt für die Erhöhung der Energieeffizienz und die Senkung der Kohlenstoffemissionen im Gebiet Swerdlowsk im Ural. Eine entsprechende Vereinbarung haben die dena und das Ministerium für Energie und kommunale Wohnungswirtschaft des Swerdlowsker Gebiets am 11. Juni 2008 in Anwesenheit des Bundesumweltministers Sigmar Gabriel in Jekaterinburg unterzeichnet. Zudem organisierte die dena in der Swerdlowsker Hauptstadt an der Grenze zwischen Europa und Asien während des Ministerbesuchs ein ganztägiges Forum für Energieeffizienz. Mehr ![]()