Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet neu gebaute und sanierte Wohnhäuser mit einem besonders niedrigen Energiebedarf aus. Über eine am Haus befestigte Plakette macht es energieeffiziente Häuser zukünftig auf den ersten Blick erkennbar.
Eine Kommune, die weniger Energie verbraucht, spart Geld und macht sich stark für den Klimaschutz. Mit dem Projekt „Energieeffiziente Kommune“ möchte die dena Kommunen in Deutschland dazu motivieren, ein systematisches Energie- und Klimaschutzmanagement einzuführen.
Sportliche Großereignisse haben weit über den Zeitraum ihrer Austragung hinaus Auswirkungen auf die Umwelt und regionale Entwicklung. Die dena untersucht deshalb in den Bereichen Gebäude, Verkehr und erneuerbare Energien Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz bei den olympischen Winterspielen in Sotchi 2014.
Das EU Projekt „Concerted Action“ (CA) fördert die Umsetzung der EPBD Richtlinie und leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Einsparziele des Kyoto Protokolls. Die dena ist als Deutscher Koordinator aktiv in die CA eingebunden.
Investitionen in Maßnahmen für mehr Energieeffizienz sind auch und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten notwendig. Denn spätestens wenn die Konjunktur wieder anspringt und die Energienachfrage steigt, werden auch die Energiekosten deutlich ansteigen.
Bei steigenden Energiepreisen werden energieeffiziente Gebäude immer attraktiver. Der Energieausweis dokumentiert die Energieeffizienz von Gebäuden und gibt zudem konkrete Modernisierungstipps zur Energieeinsparung.
Durch eine energetische Sanierung kann der Energiebedarf von Altbauten so stark reduziert werden, dass diese sehr viel weniger Energie als vergleichbare Neubauten benötigen. Das dena-Modellvorhaben "Niedrigenergiehaus im Bestand" beweist an über 375 Gebäuden, dass durch energiesparende Bauweisen der Energiebedarf um durchschnittlich bis zu 87 Prozent reduziert werden kann.