
Es gibt einen rasanten Zubau.
Im Interview mit der Deutschen HandwerksZeitung kommentiert dena-Geschäftsführer Stephan Kohler den Kompromiss zur Solarförderung, schlägt eine Absenkung der Stromsteuer vor und betont die Bedeutung von Energiemanagement für Unternehmen.
„Es ist gut, dass endlich ein Deckel für die Solarförderung eingezogen wurde“, so Kohler. Zugleich fürchtet Kohler, dass die Obergrenze von 52 Gigawatt zu einem verstärkten Zubau von Solaranlagen führen werde. Um den Kostenanstieg für Verbraucher und Unternehmen im vertretbaren Rahmen zu halten, sollte die Politik über eine sukzessive Absenkung der Stromsteuer nachdenken. Unternehmen rät Kohler sich mehr mit dem Thema Energiemanagement auseinanderzusetzen. Hier bestehe bei vielen Unternehmen noch Nachholbedarf, um systematisch die Energiekosten senken zu können.
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