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03.02.2016

dena unterstützt Forderungen der Energieverbände zu Energiespeichern

Stromspeicher brauchen wirtschaftlichere Rahmenbedingungen

Die dena bekräftigt die aktuellen Forderungen der Energieverbände zu Stromspeichern. In einem gemeinsamen Brief vom 26. Januar 2016 an die Bundesregierung fordern die Energieverbände BDEW, BEE, BNE, BVES, VDMA und VKU faire Wettbewerbsbedingungen für Energiespeicher. Der Gesetzgeber sollte das Strommarktgesetz nutzen, um einen einheitlichen Gesetzesrahmen für Energiespeicher zu schaffen. Insbesondere die Einstufung von Energiespeichern als „Letztverbraucher“ würde Speicherbetreiber mit Entgelten und Abgaben belasten, die den wirtschaftlichen Betrieb gefährden. Auch die dena betont immer wieder die besondere Bedeutung von Energiespeichern für die Energiewende und setzt sich unter anderem dafür ein, sie nicht länger als Letztverbraucher einzustufen und damit von nicht sachgerechten Abgaben zu befreien.

„Die Energieverbände haben in dieser Frage recht: Der aktuelle energiewirtschaftliche Rahmen erschwert einen wirtschaftlichen Einsatz von Stromspeichern“, so dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann. „Neben Stromspeichern betrifft das auch Power to Gas als eine wichtige Option für die Sektorkopplung. Sie ermöglicht die Integration erneuerbarer Energien beispielsweise in den Verkehrs- oder Wärmebereich.“

In verschiedenen Positionspapieren fordert die dena über ihre Plattformen zu Power to Gas und zu Pumpspeicherwerken entsprechende regulatorische Anpassungen.

Positionspapier der dena-Plattform Pumpspeicher Partner der Energiewende

5 Kernforderungen der dena-Strategieplattform Power to Gas

zur Pressemitteilung der Energieverbände zu Energiespeichern